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Engagement & Nachhaltigkeit

So fing alles an...
Ein persönliches, geschäftliches Wort von Günter Dieckmann vom 07.04.2001:

 

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter!

Uns geht es doch gut: Wir haben, soweit man dies beurteilen kann, einen Job, der sicher ist und von der Arbeit her zufrieden stellt bis Spaß macht.
Könnten wir nicht ein Stückchen davon weiter verschenken? An arme, kranke, Not leidende Kinder, zum Beispiel. Seit Jahren spende ich die Honorare, die ich für meine Karnevals- und sonstigen Auftritte bekomme, für diese Zwecke: Kindern in Tschernobyl, im russischen Peterhof, den erdbebengeschädigten Kindern in der Türkei, der Aktion Frederic für leukämieerkrankte Kinder, Kindern in Familien vor Ort, die unterhalb der Armutsgrenze leben: Kindern, die nichts dafür können, dass sie so arm dran sind.

Was ich vorschlage, ist eine freiwillige Aktion: Wer etwas spenden möchte, sollte dies am besten einmal im Monat tun. Die Höhe des Betrages ist ganz und gar seine Sache. Nur ein Beispiel: Nur 0,50 DM am Tag machen pro Mitarbeiter ca. 10 DM im Monat. Bei ca. 50 Personen in den Verwaltungen wären das ca. 500 DM im Monat und ca. 6.000 DM im Jahr. Eine Summe, die zum Jahresende von der Geschäftsleitung ausgewählten Einrichtungen übergeben und damit etlichen Kindern viel Freude bereiten würde. Darüber käme diese von der Geschäftsleitung und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam getragene Aktion, nennen wir sie doch einfach den „wedicef-Kinderhilfsfonds“, wohl auch auf lokaler Ebene und bei unseren Kunden, Partnern und Interessenten gut an.

Zum Start und Handling: Ab dem 1.5.2001 steht Günter Dieckmann zur Entgegennahme der, um es noch einmal zu sagen, freiwilligen Spenden zur Verfügung. Aktuelle Infos und Kontostände werden am schwarzen Brett veröffentlicht. Wenn noch Fragen sind, bitte an mich.

Günter Dieckmann